Was da ist, weiter nutzen
Für Andreas steckt eine einfache Haltung dahinter: mit dem Arbeiten, was schon da ist, statt ständig Neues zu kaufen.
Seine alten Nähmaschinen zum Beispiel sind oft servicefreundlicher und langlebiger gebaut als viele neue Geräte.
„Auch einfach mal sich trauen, etwas mit der Hand zu flicken. In Kontakt kommen mit dem Ganzen bevor man es wegschmeißt. Man kann es einfach probieren, es gibt ja nichts zu verlieren.“
— Andreas, Nähsalon Nahtlos
Du musst also nicht erst nähen können, um anzufangen. Ein kleines Loch oder ein loser Knopf sind ein guter erster Schritt – und ein Grund weniger, ein Kleidungsstück wegzuwerfen, das eigentlich noch zu retten wäre.