Resi Slow Fashion

Serafinas und Alinas Tipp: Reparieren statt wegwerfen!

Bei Resi Slow Fashion dreht sich alles ums Reparieren, Umnähen und Weiterverwenden von Kleidung. Mit einer traditionellen Stopftechnik verwandeln Alina und Serafina beschädigte Kleidungsstücke in individuelle Einzelstücke.

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Alina und Serafina von Resi Slow Fashion setzen sich dafür ein, Kleidung länger im Kreislauf zu halten und Wissen rund ums Reparieren weiterzugeben. In ihrer Werkstatt bieten sie Reparaturen, Kleidertausch und verschiedene Kurse an.

Dabei verwenden sie auch gebrauchte Materialien und Produktionsreste weiter: Aus alten Jeans entstehen beispielsweise Flicken, während Woll- und Kaschmirstücke gesammelt und für eine spätere Verwendung aufbewahrt werden.

„Ich würde nie einen Kaschmir-Pulli wegschmeißen, egal wie kaputt der ist. Weil gutes Kaschmir, gibt es heute nicht mehr. Das Kaschmir, das heute gemacht wird, ist ein anderes als noch vor zehn Jahren. Und deswegen alles, was alt ist, muss man bewahren."  — Alina von Resi Slow Fashion

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Für Resi Slow Fashion bedeutet Kreislaufwirtschaft auch, den eigenen Konsum zu hinterfragen. Nicht alles muss neu gekauft werden. Gut erhaltene Kleidung kann getauscht oder weitergegeben werden. 

Und wenn etwas kaputtgeht, lohnt es sich, selbst Hand anzulegen und Reparaturtechniken auszuprobieren. So bleiben nicht nur Kleidungsstücke länger erhalten – auch Wissen und handwerkliche Fähigkeiten werden weitergegeben.

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Kleine Schäden müssen nicht das Ende eines Kleidungsstücks bedeuten. Je früher ein Loch repariert wird, desto länger kann Kleidung getragen werden. Auch die richtige Pflege trägt dazu bei: Wollkleidung muss nicht nach jedem Tragen gewaschen werden, oft reicht Auslüften. 

Schonende Waschprogramme helfen ebenfalls, die Lebensdauer zu verlängern. Reparieren muss nicht unsichtbar sein. Sichtbare Flicken oder Stickereien wie wir es bei Resi Slow Fashion anbieten, können Kleidung individuell aufwerten und ihr einen ganz neuen Charakter geben.“